Die Pfarrkirche wurde 1926 nach den Plänen des Münchner Architekten Franz Xaver Huf in neubarockem Stil erbaut.
Das Missionskreuz aus dem Jahr 1936 schmückt den Altarraum. Die Figuren der Heiligen Florian und Sebastian aus einem früheren Hochaltar beleben das lichte Presbyterium. Die Patrona Bavariae an der linken Seite des Chorbogens, das Kostbarste der ansonsten nicht sehr reichen Ausstattung, wird dem Umkreis des Barockkünstlers Johann Baptist Straub zugeschrieben.
Das Missionskreuz aus dem Jahr 1936 schmückt den Altarraum. Die Figuren der Heiligen Florian und Sebastian aus einem früheren Hochaltar beleben das lichte Presbyterium. Die Patrona Bavariae an der linken Seite des Chorbogens, das Kostbarste der ansonsten nicht sehr reichen Ausstattung, wird dem Umkreis des Barockkünstlers Johann Baptist Straub zugeschrieben.
Im Jahre 2000 wurden die vormals vorhandenen Stahlglocken, durch das jetzige Geläut, das in der Melodielinie eines Idealquartetts erklingt, ersetzt. Das Geläut hängt in einem, seinerzeit neu erichteten, Glockenstuhl aus Holz. Die Glocken läuten an Holzjochen.








