Dieser stattliche Backsteinbau der Pfarrkirche St. Martin in Geisenhausen weist enge Beziehungen zur Landshuter Gotik des 15. Jahrhundert auf.
Eine eingravierte Jahreszahl 1477, die jetzt an der Westseite der Kirche zu sehen ist, nennt wohl den Baubeginn. In dieser Zeit waren die Herren Sebastian Symon (1473) und Johann Schystler (1477) Pfarrer in Geisenhausen. Ein Ablassbrief vom 12. Februar 1451 durch Kardinal Astorius für die Pfarrkirche hat die materiellen Grundvoraussetzungen für einen Neubau geschaffen. Der Baumeister ist unbekannt.
Eine eingravierte Jahreszahl 1477, die jetzt an der Westseite der Kirche zu sehen ist, nennt wohl den Baubeginn. In dieser Zeit waren die Herren Sebastian Symon (1473) und Johann Schystler (1477) Pfarrer in Geisenhausen. Ein Ablassbrief vom 12. Februar 1451 durch Kardinal Astorius für die Pfarrkirche hat die materiellen Grundvoraussetzungen für einen Neubau geschaffen. Der Baumeister ist unbekannt.
Im Turm läuten fünf Bronzeglocken in der Melodielinie eines Salve-Regina-Motivs mit Oberoktav. Das Geläut hängt in einem Stahlglockenstuhl an geraden Stahljochen. Die Glocken 1 und 3 läuten in den unteren Gefachen. Über Glocke 1 läuten 4+5 im Gegenschwung - über der Glocke 3 hängt die Glocke 2.








