Am 22. September 1901 wurde die im neoromanischen Stil erbaute Pfarrkirche St. Peter und Paul von Erzbischof Franz Josef v. Stein geweiht. Die alte Dorfkirche wurde 1903/04 abgebrochen.
Charakteristisch für die Pfarrkirche sind die Fresken von Josef Bergmann (1923–1935).
Im März 1909 wurde Olching zur selbstständigen Pfarrei erhoben.
1942 ging aus der Pfarrei Olching die Pfarrei Gröbenzell hervor.
Im Turm läuten fünf Stahlglocken, die 1947 gegossen wurden. Sie bilden die Melodielinie eines ausgefüllten Molldurquintetts.
Die Glocken läuten in einem Stahlglockenstuhl. Die Joche der Glocken 1-3 sind gekröpft, die Joche von 4+5 sind gerade.








