Die Pfarrkirche St. Josef in Krefeld verfügt über ein fünfstimmiges Bronzegeläut des Bremer Glockengießers Franz Otto von 1898. In der Melodielinie erklingt ein Idealquartett mit Subsemitonium (erweitertes "Te-- Deum laudamus- Motiv").
Das Geläut der Josefskirche gehört zu den Glanzleistungen der Bremer Glockengießerei. Es gehört zu den wichtigsten Zeugnissen deutscher Glockengießerkunst des 19. Jahrhunderts. Die äußere Gestaltung präsentiert sich in der für Otto typischen Strenge, die den Glocken ein edles Aussehen verleiht. Klanglich fällt das Geläut vor allem durch seine Gravität und die für die damalige Zeit erstaunlich exakte Innenharmonie auf.
Das Geläut der Josefskirche gehört zu den Glanzleistungen der Bremer Glockengießerei. Es gehört zu den wichtigsten Zeugnissen deutscher Glockengießerkunst des 19. Jahrhunderts. Die äußere Gestaltung präsentiert sich in der für Otto typischen Strenge, die den Glocken ein edles Aussehen verleiht. Klanglich fällt das Geläut vor allem durch seine Gravität und die für die damalige Zeit erstaunlich exakte Innenharmonie auf.








