In den Jahren 1960/61 entstand mit dem Pfarrzentrum in Hohenpeißenberg auch das Gotteshaus Zur Auferstehung des Herrn. Es wurde vom Architekten Hans Heps im modernen Stil geplant. Im Chorzentrum erhebt sich das mächtige Glasmosaik „Auferstehung des Herrn“, das ebenso wie Zelebrationsaltar, Ambo, Vortragekreuz, Tabernakel, Taufstein und Kreuzweg von der Münchner Künstlerin Christine Stadler gefertigt wurde. Trotz seiner Nüchternheit strahlt der Kirchenraum Wärme aus. Durch das Nordfenster, de sogenannten Kreuzfenster wird der Blick zum Hohen Peißenberg geführt. In der angebauten Marienkapelle hängt eine anmutige Fatima-Madonna.
Das wohlklingende Geläut, in der Melodielinie des Idealquartetts, wurde 1965 von Karl Czudnochowsky/Erding gegossen.








