Der Spätgotische Bau der alten Pfarrkirche St. Vitus, den wir heute noch sehen, wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts neu erbaut und später teilweise erneuert und erweitert. Eine umfassende Renovierung fand in den Jahren 1978 - 1981 statt. An der alten Straße nach Fürstenfeldbruck gelegen bildet St. Vitus den Mittelpunkt des Gilchinger Altdorfs.
Im Turm läuten vier Stahlglocken, die 1948 vom Bochumer Verein gegossen wurden. Sie erklingen in einem ausgefüllten Mollmotiv.
Ein wahrer Schatz ist die Arnoldusglocke. Von ihr lesen wir auf der Internetseite der Pfarrei:
Unsere berühmte Arnoldusglocke
In der St. Vitus - Kirche im Altdorf hängt eine der ältesten Glocken Deutschlands.
Ihr Stifter der Priester Arnoldus, wird in Urkunden zwischen 1162 und 1194 genannt. In dieser Zeit muß die Glocke gegossen worden sein.
Sie bildet zusammen mit der Zahl 804 das Ortswappen von Gilching.
Die Glocke war in unsicherer Zeit vergraben worden. Ein Bauer fand sie beim Pflügen und man hängte sie wieder im Turm auf.
Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges ließ der damalige Pfarrer Hoch die Glocke abnehmen und im Kirchenschiff anbringen. Nun erklingt sie an wichtigen Festtagen während des Gottesdienstes.
In der St. Vitus - Kirche im Altdorf hängt eine der ältesten Glocken Deutschlands.
Ihr Stifter der Priester Arnoldus, wird in Urkunden zwischen 1162 und 1194 genannt. In dieser Zeit muß die Glocke gegossen worden sein.
Sie bildet zusammen mit der Zahl 804 das Ortswappen von Gilching.
Die Glocke war in unsicherer Zeit vergraben worden. Ein Bauer fand sie beim Pflügen und man hängte sie wieder im Turm auf.
Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges ließ der damalige Pfarrer Hoch die Glocke abnehmen und im Kirchenschiff anbringen. Nun erklingt sie an wichtigen Festtagen während des Gottesdienstes.








