Die Wetschener Johanneskirche wurde im Jahr 1961 erbaut.
Das an die Kirche anschließende Gemeindehaus wurde in den Jahren 1993 und 1994 angebaut.
Die letzte Maßnahme wurde 2007 abgeschlossen. Dabei wurden die Kirche und der Turm restauriert.
Ihn kann man als „kleinen Bruder“ des Turmes von St. Michaelis in Diepholz sehen.
Drei Jahre nach der Erbauung der Kirche wurden dann dem Turm drei Glocken der Glockengießerei Rincker hinzugefügt. Die Glocken hängen in einer Art „Glockenhäuschen“, welches sich stark vom Rest des Turmes abhebt.
Sie hängen in einem Holzglockenstuhl an Holzjochen und werden von Läutemaschinen des Typs „Voco-Omega“ geläutet.
Das an die Kirche anschließende Gemeindehaus wurde in den Jahren 1993 und 1994 angebaut.
Die letzte Maßnahme wurde 2007 abgeschlossen. Dabei wurden die Kirche und der Turm restauriert.
Ihn kann man als „kleinen Bruder“ des Turmes von St. Michaelis in Diepholz sehen.
Drei Jahre nach der Erbauung der Kirche wurden dann dem Turm drei Glocken der Glockengießerei Rincker hinzugefügt. Die Glocken hängen in einer Art „Glockenhäuschen“, welches sich stark vom Rest des Turmes abhebt.
Sie hängen in einem Holzglockenstuhl an Holzjochen und werden von Läutemaschinen des Typs „Voco-Omega“ geläutet.








