Die Evangelische Stadtkirche, die den Namen Salvatorkirche trägt, verfügt über ein vierstimmiges Bronzegeläut. Die drei Glocken 1 bis 3 wurden 1788 von Anselm Speck in Heidelberg gegossen und 1988 durch eine vierte Glocke der Karlsruher Glockengießerei ergänzt. In der Melodielinie erklingt das Salve-Regina-Motiv.
Im Jahre 1612 wurde die Evangelische Stadtkirche eingeweiht. Deren Turm wurde bereits 1543 errichtet und gehörte zu der Marienkapelle, die früher an der Stelle der Stadtkirche stand. Aufgrund von Hinweisen in der erhaltenen Heiligenrechnung von 1589/1590 nimmt man an, dass das Geläut des Kirchturms nach seiner Errichtung 1543 aus vier Glocken bestand. 1788 wurde das alte Geläut eingeschmolzen, um daraus die drei Glocken zu gießen.
Im Jahre 1612 wurde die Evangelische Stadtkirche eingeweiht. Deren Turm wurde bereits 1543 errichtet und gehörte zu der Marienkapelle, die früher an der Stelle der Stadtkirche stand. Aufgrund von Hinweisen in der erhaltenen Heiligenrechnung von 1589/1590 nimmt man an, dass das Geläut des Kirchturms nach seiner Errichtung 1543 aus vier Glocken bestand. 1788 wurde das alte Geläut eingeschmolzen, um daraus die drei Glocken zu gießen.
Glocke 1: „Anselm Speck, Heidelberg goss mich auf Bischofsheim im Canton Kraichgau anno 1788“
Glocke 2: „Anselm Speck, Heidelberg goss mich auf Bischofsheim im Canton Kraichgau anno 1788“
Glocke 3: „Anselm Speck, Heidelberg goss mich auf Bischofsheim im Canton Kraichgau anno 1788“
Glocke 4: „Christus spricht: Ich lebe, und sollt auch leben. // Stifter: Kirchendiener Heinrich Richter 1988“
Glocke 2: „Anselm Speck, Heidelberg goss mich auf Bischofsheim im Canton Kraichgau anno 1788“
Glocke 3: „Anselm Speck, Heidelberg goss mich auf Bischofsheim im Canton Kraichgau anno 1788“
Glocke 4: „Christus spricht: Ich lebe, und sollt auch leben. // Stifter: Kirchendiener Heinrich Richter 1988“








