Die Klosterkirche St. Maria verfügt über ein dreistimmiges Bronzegeläut. Glocke 1 wurde 1955 in der Heidelberger Glockengießerei Schilling gegossen. Sowohl Glocke 2 von 1925 als auch Glocke 3, die 2002 das Terzett ergänzte, stammen aus der Glockengießerei Bachert. In der Melodielinie erklingt ein Dursextakkord.
Die Kirche geht auf das 12. Jahrhundert zurück und war Kirche des 1560 aufgehobenen Klosters Lobenfeld. Die Kirche zählt zu den bedeutenden staufischen Bauwerken in Baden-Württemberg und ist einer der wenigen erhaltenen romanischen Bauten im Kraichgau. Das Langhaus der Kirche wurde ab dem frühen 19. Jahrhundert säkular genutzt und erst 1997 als Teil der Kirche wiederhergestellt.
Die Kirche geht auf das 12. Jahrhundert zurück und war Kirche des 1560 aufgehobenen Klosters Lobenfeld. Die Kirche zählt zu den bedeutenden staufischen Bauwerken in Baden-Württemberg und ist einer der wenigen erhaltenen romanischen Bauten im Kraichgau. Das Langhaus der Kirche wurde ab dem frühen 19. Jahrhundert säkular genutzt und erst 1997 als Teil der Kirche wiederhergestellt.
Glocke 1: „Christus ist unser Friede“
Glocke 2: „In eiserner Zeit dem Herrn geweiht // Ein feste Burg ist unser Gott“
Glocke 3: „Hebräer 23, 7+8 // In Erinnerung an […]“
Glocke 2: „In eiserner Zeit dem Herrn geweiht // Ein feste Burg ist unser Gott“
Glocke 3: „Hebräer 23, 7+8 // In Erinnerung an […]“








