Die heutige Marienkirche
ist die dritte an dieser Stelle. Nachdem 1869 die zweite Kirche abbrannte, baute man sie in den Jahren 1870/71 im damaligen Stil wieder auf. Der Bau wurde von Kirchenbaurat Haase geplant und durchgeführt.
Die Fenster in der Chorapsis stellen die Geburt und die Auferstehung dar.
Der Taufstein war vermutlich eine Spende des Grafen von Hoya, dessen Wappen auf dem oberen Rand noch ein wenig zu Erkennen ist. Der ehemalige Sockel des Taufbeckens existiert nicht mehr, er wurde 1959 erneuert.
Die heutigen Glocken ersetzen ein altes Eisengeläut, wovon eine Glocke vor der Kirche steht und eine in einem Nachbardorf starr hängt. Die Glocken hängen in einem Holzglockenstuhl an Holzjochen und werden von Voco-tronic-Läutemaschinen geläutet. Auf der großen Glocke wird zudem der Halbstunden- und Stundenschlag ausgeführt.
Die Fenster in der Chorapsis stellen die Geburt und die Auferstehung dar.
Der Taufstein war vermutlich eine Spende des Grafen von Hoya, dessen Wappen auf dem oberen Rand noch ein wenig zu Erkennen ist. Der ehemalige Sockel des Taufbeckens existiert nicht mehr, er wurde 1959 erneuert.
Die heutigen Glocken ersetzen ein altes Eisengeläut, wovon eine Glocke vor der Kirche steht und eine in einem Nachbardorf starr hängt. Die Glocken hängen in einem Holzglockenstuhl an Holzjochen und werden von Voco-tronic-Läutemaschinen geläutet. Auf der großen Glocke wird zudem der Halbstunden- und Stundenschlag ausgeführt.








