Kath. Pfarrkirche St. Martinus in Euskirchen-Kirchheim


Beschreibung

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Im Turm der St. Martinus-Kirche in Euskirchen hängt ein ganz besonderer Leckerbissen für die campanologischen Liebhaber. Die acht Glocken in der Tonfolge h° dis' fis' gis' ais' h' d'' a'' sind ein wahres Klangmeer, welche 2005 durch zwei neue, mehr oder weniger gute Glocken ergänzt wurden, die in den Tönen h° und gis' erklingen.

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53879 Euskirchen, Kirchstraße 12, Deutschland


Plenum
h°-Septett (Te Deum laudamus)

Übersicht Glocken

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Glocke 1 (Johannesglocke) Glocke 2 (Jesus-, Maria-, Annaglocke) Glocke 3 (Christus-Herren-Glocke) Glocke 4 (Martinusglocke) Glocke 5 (Ave-Maria-Glocke) Glocke 6 (Katharinaglocke) Glocke 7 (Genovevaglocke) Glocke 8 (kleine Annaglocke)
Giesser: Bert Augustus Königliche Eijsbouts Glockengießerei, Asten NL Jan van Trier Sifride, Magister, Cöln Bert Augustinus Königliche Eijsbouts Glockengießerei, Asten NL Jan van Trier Jan van Trier Johann van Alfter
Gussjahr: 2005 1´520 1335 2005 1409 1520 1520 1513
Material: Bronze Bronze Bronze Bronze Bronze Bronze Bronze Bronze
Ø MM: 1490 1315 1093 977 922 819 660 452
Gewicht KG: 1756 1450 850 593 540 380 175 55
Nominal: h° +1 dis' +6 fis' +7 gis' +6 ais' +5 h' +10 (his' -6) d'' +8 a'' +4
Glockeninschriften
und Glockenzier:
MAGISTRALES WILH. ALTHAUSEN SENIOR, FRANZISKUS SCHMITZ, HEINRICH RÖVENICH, ZUR ZEIT BURGERMEISTER LUDOVICUS ADAMUS MÜLLER. INSPECTORES THEODORICH RICK, ADVOCATUS LEGALIS, PETRUS WINDECK, THEODORUS JOS. ZIPGENS UNDT GERICHTSSCHREIBER, GERADUS WINDECK STADT SCHREIBER. JOHANNES HEINRICH BLEESEN, JACOBUS BREWER, JOH. WILH. AGNESSEN P. T. PASTOR; FRANZISKUS HEINTZ, HUIUS OPERIS ARTIFEX, TREVIRENSIS. ANNO 1769. KARL THEODOR CHURFURST ZU PFALTZ OTTO JULIUS AUGUSTUS FREIHERR VON GELDER, AMBTMANN. LUDOVICUS FREIHERR VON KLEIST, HERR ZU KESSENICH. JOH. MATH. KRAUTHAUSEN, PRAETOR. JOSEPHUS KRAUTHAUSEN, ADIUNCTUS. JACOBUS SCHMITZ, AMBTSVERWALTER. 1825 GESPRUNGEN, 1942 UNTERGEGANGEN, 2005 IN ALTER FORM WIEDERGESTANDEN. EIJSBOUTS ASTENSIS ME REFECIT PRIORIS AD INSTA 1600 DA HIER GEBOHREN BIN. 1767 EIN BARST NAHMS LEBEN HIN. 1769 ABER NEU WURD UMGEGOSSEN. DURCH TREU DER PFARRGENOSSEN. ALSO WIEDER MUNTER BESEELT DEN NAHM MIR JOHANNES ERWAELT SANCT MARTIN, AGATHA ZBDT DONATUS BESCHÜTZET DIE STADT UNDT Kronenbügel mit Zopfmuster, leicht gewölbte Haube, 13 cm hoher Schulterfries mit oben stehendem, unten hängendem gotischen Blattkam mit Kordelstab und dünnen Stegen, dazwischen einzeilige Umschrift in 25 mm hohen Minuskeln, Initialkreuz und Rosetten. + * Jhs Maria Anna heischen ich * tzo dem dienst gotz luden ich * den duvel verdrieven ich Jan van Trier boirger tzo aechen gous mich Anno domini mdxx Gerundete Kronenbügel; Kronenplatte übergehend in leicht gewölbte Haube. An der Schulter zwischen schlichten Stegen einzeilige, im Wortlaut für das 14. Jahrhundert typische Umschrift in 23 mm hohen gotischen Majuskeln mit Initialkreuz und Worttrennung durch einfache Punkte (vergl. Glocke III Bad Münstereifel, St. Chrysanthus und Daria). + O · REX ·GLORIE · XPE · VENI · CVM · PACE A° · D¹ · M° · CC°C · XXU° (O König der Herrlichkeit, Christus, komme mit Frieden! Im Jahe des Herrn 1335). Darunter zwei Reliefs, ein jedes zweimal: a) 60 x 60 mm zeigt eine mit spitzem, perlstabbesetztem Giebel geschlossene, seitlich von über diesem hinausgeführten, filialenbekrönten Säulen flankierte Kapelle. In dieser thront auf einer von Säulen getragene Steinbank Maria, in ihrer Rechten eine Lilie, links auf ihrem Schoße das stehende Kind haltend. Über dem Kapellendach drei Sterne. Seitlich des Bildes in senkrechtem Verlauf je ein schmales Schriftband mit 9 mm hohen Unzialmajuskeln, links Sifr MARTINUS, REICH AN GNADEN, SEI UNSER SCHUTZPATRON! LEIT’ UNS AUF RECHTEN PFADEN HINAUF ZU GOTTES THRON! Flanke: 24 2 Siegelabdrücke über dem Schlagring: EIJSBOUTS ASTENSIS ME FECIT ANNO DOMINI MMV Krone mit glatten Bügeln, leicht gebogene Haube.Zwischen oben einfachem und unten doppelten Steg einzeilige Schulterumschrift in breiten, 30 mm hohen Minuskeln, Satzbegrenzung durch Kreuzchen , Worttrennung durch Hufnägel: + ave · maria · gracia · plena · dominvs · tecvm· benedicta · tv · in · mvlieribvs + + aano · dni· m · cccc · ix (Gegrüßet seist du, Maria, du bist voll der Gnade, der Herr ist mit dir, du bist gebenedeit unter den Frauen. Im Jahre des Herrn 1409). Darunter Relief, welches in den Kunstdenkmälern der Rheinprovinz, Kreis Euskirchen noch als ein “von zwei Figuren gehaltener Wappenschild” interpretiert wurde, inzwischen aber eindeutig als Abguß eines Aachener Pilgerzeichens erkannt ist. Die in 650 Jahren Euskirchen I als wahrscheinlich angenommene Einordnung der Vorlage noch ins 13. Jahrhundert ist nach Prof. Dr. Kurt Köster, Frankfurt, zu früh. – Bei einer Gesamthöhe von 110 mm sind drei Ringe von 60, 24 und 36 mm Durchmesser übereinander angeordnet: Im 1942 nach Iversheim ausgetauscht gegen die dortige heute Glocke IV von Otto, Hemelingen bei Bremen, die nach Umschreibung auf Denkmalklasse C requiriert wurde, 1947 aber unbeschädigt aus Hamburg zurückkam. 1952 konnte die Katharinenglocke nach Euskirchen zurückgeholt werden. Glatte Kronenbügel; Dekormodeln im übrigen wie Glocke II. Einzeilige Schulterumschrift mit Initialkreuz, nur oben von stehendem Blattkamm, unten von Doppelsteg begrenzt: + katharina heischen ich die leiven roiffen ich die doden beschrien ich Jan van trier gous mich Ano dni m° vcxx Am Schlagring drei, am Bord zwei Stege. 1942 nach St. Christophorus, Zülpich-Bessenich ausgetauscht für eine Otto-Glocke von 1896 (untergegangen), 1963 unter Verrechnung des Gegenwertes nach Euskirchen zurückgeholt. Die Glocke diente in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts als "Brandglöckchen". Schmuck und Anordnung wie bei Glocke VI, jedoch zusätzlich Kronenbügel mit Zopfmuster, fünfblättrige Rosetten als Zäsurzeichen im Schriftband und stehender Blattkamm auch am Bord. + * sca geneveva heischen ich * Aano dni m°vcxx Am Schlagring fünf Stege. 1942 nach Euskirchen-Schweinheim, Heiligste Dreifaltigkeit ausgetauscht; dafür dortige Glocke III requiriert, 1947 aber unbeschädigt aus Hamburg zurückgeführt, danach die "kleine Anna" wieder nach Euskirchen. Niedrige, runde Kronenbügel; Kronenplatte leicht gegen dreifach abgetreppte Haube abgesetzt. Einzeilige, von keiner Interpunktion unterbrochene Schulterumschrift in 17 mm hohen Minuskeln zwischen kräftigen Stegen: anna heischen ich in de eir gotz lvden ich m cccccxiii Darunter an einfachem Steg hängend die ausschließlich von Jan van Alfter benutzte und mit Sicherheit als Meisterzeichen zu wertende Lilienzierleiste. Über dem Schlagring drei, am Bord zwei Stege.


Glocke 1 (Johannesglocke)

+1
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Giesser:
Bert Augustus Königliche Eijsbouts Glockengießerei, Asten NL
Gussjahr:
2005
Material:
Bronze
Ø MM:
1490
Gewicht KG:
1756
Nominal:
h° +1
Glockeninschriften
und Glockenzier:
MAGISTRALES WILH. ALTHAUSEN SENIOR, FRANZISKUS SCHMITZ, HEINRICH RÖVENICH, ZUR ZEIT BURGERMEISTER LUDOVICUS ADAMUS MÜLLER. INSPECTORES THEODORICH RICK, ADVOCATUS LEGALIS, PETRUS WINDECK, THEODORUS JOS. ZIPGENS UNDT GERICHTSSCHREIBER, GERADUS WINDECK STADT SCHREIBER. JOHANNES HEINRICH BLEESEN, JACOBUS BREWER, JOH. WILH. AGNESSEN P. T. PASTOR; FRANZISKUS HEINTZ, HUIUS OPERIS ARTIFEX, TREVIRENSIS. ANNO 1769. KARL THEODOR CHURFURST ZU PFALTZ OTTO JULIUS AUGUSTUS FREIHERR VON GELDER, AMBTMANN. LUDOVICUS FREIHERR VON KLEIST, HERR ZU KESSENICH. JOH. MATH. KRAUTHAUSEN, PRAETOR. JOSEPHUS KRAUTHAUSEN, ADIUNCTUS. JACOBUS SCHMITZ, AMBTSVERWALTER. 1825 GESPRUNGEN, 1942 UNTERGEGANGEN, 2005 IN ALTER FORM WIEDERGESTANDEN. EIJSBOUTS ASTENSIS ME REFECIT PRIORIS AD INSTA 1600 DA HIER GEBOHREN BIN. 1767 EIN BARST NAHMS LEBEN HIN. 1769 ABER NEU WURD UMGEGOSSEN. DURCH TREU DER PFARRGENOSSEN. ALSO WIEDER MUNTER BESEELT DEN NAHM MIR JOHANNES ERWAELT SANCT MARTIN, AGATHA ZBDT DONATUS BESCHÜTZET DIE STADT UNDT

Glocke 2 (Jesus-, Maria-, Annaglocke)

dis' +6
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Giesser:
Jan van Trier
Gussjahr:
1´520
Material:
Bronze
Ø MM:
1315
Gewicht KG:
1450
Nominal:
dis' +6
Glockeninschriften
und Glockenzier:
Kronenbügel mit Zopfmuster, leicht gewölbte Haube, 13 cm hoher Schulterfries mit oben stehendem, unten hängendem gotischen Blattkam mit Kordelstab und dünnen Stegen, dazwischen einzeilige Umschrift in 25 mm hohen Minuskeln, Initialkreuz und Rosetten. + * Jhs Maria Anna heischen ich * tzo dem dienst gotz luden ich * den duvel verdrieven ich Jan van Trier boirger tzo aechen gous mich Anno domini mdxx

Glocke 3 (Christus-Herren-Glocke)

fis' +7
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Giesser:
Sifride, Magister, Cöln
Gussjahr:
1335
Material:
Bronze
Ø MM:
1093
Gewicht KG:
850
Nominal:
fis' +7
Glockeninschriften
und Glockenzier:
Gerundete Kronenbügel; Kronenplatte übergehend in leicht gewölbte Haube. An der Schulter zwischen schlichten Stegen einzeilige, im Wortlaut für das 14. Jahrhundert typische Umschrift in 23 mm hohen gotischen Majuskeln mit Initialkreuz und Worttrennung durch einfache Punkte (vergl. Glocke III Bad Münstereifel, St. Chrysanthus und Daria). + O · REX ·GLORIE · XPE · VENI · CVM · PACE A° · D¹ · M° · CC°C · XXU° (O König der Herrlichkeit, Christus, komme mit Frieden! Im Jahe des Herrn 1335). Darunter zwei Reliefs, ein jedes zweimal: a) 60 x 60 mm zeigt eine mit spitzem, perlstabbesetztem Giebel geschlossene, seitlich von über diesem hinausgeführten, filialenbekrönten Säulen flankierte Kapelle. In dieser thront auf einer von Säulen getragene Steinbank Maria, in ihrer Rechten eine Lilie, links auf ihrem Schoße das stehende Kind haltend. Über dem Kapellendach drei Sterne. Seitlich des Bildes in senkrechtem Verlauf je ein schmales Schriftband mit 9 mm hohen Unzialmajuskeln, links Sifr

Glocke 4 (Martinusglocke)

gis' +6
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Giesser:
Bert Augustinus Königliche Eijsbouts Glockengießerei, Asten NL
Gussjahr:
2005
Material:
Bronze
Ø MM:
977
Gewicht KG:
593
Nominal:
gis' +6
Glockeninschriften
und Glockenzier:
MARTINUS, REICH AN GNADEN, SEI UNSER SCHUTZPATRON! LEIT’ UNS AUF RECHTEN PFADEN HINAUF ZU GOTTES THRON! Flanke: 24 2 Siegelabdrücke über dem Schlagring: EIJSBOUTS ASTENSIS ME FECIT ANNO DOMINI MMV

Glocke 5 (Ave-Maria-Glocke)

ais' +5
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Giesser:
Gussjahr:
1409
Material:
Bronze
Ø MM:
922
Gewicht KG:
540
Nominal:
ais' +5
Glockeninschriften
und Glockenzier:
Krone mit glatten Bügeln, leicht gebogene Haube.Zwischen oben einfachem und unten doppelten Steg einzeilige Schulterumschrift in breiten, 30 mm hohen Minuskeln, Satzbegrenzung durch Kreuzchen , Worttrennung durch Hufnägel: + ave · maria · gracia · plena · dominvs · tecvm· benedicta · tv · in · mvlieribvs + + aano · dni· m · cccc · ix (Gegrüßet seist du, Maria, du bist voll der Gnade, der Herr ist mit dir, du bist gebenedeit unter den Frauen. Im Jahre des Herrn 1409). Darunter Relief, welches in den Kunstdenkmälern der Rheinprovinz, Kreis Euskirchen noch als ein “von zwei Figuren gehaltener Wappenschild” interpretiert wurde, inzwischen aber eindeutig als Abguß eines Aachener Pilgerzeichens erkannt ist. Die in 650 Jahren Euskirchen I als wahrscheinlich angenommene Einordnung der Vorlage noch ins 13. Jahrhundert ist nach Prof. Dr. Kurt Köster, Frankfurt, zu früh. – Bei einer Gesamthöhe von 110 mm sind drei Ringe von 60, 24 und 36 mm Durchmesser übereinander angeordnet: Im

Glocke 6 (Katharinaglocke)

h' +10 (his' -6)
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Giesser:
Jan van Trier
Gussjahr:
1520
Material:
Bronze
Ø MM:
819
Gewicht KG:
380
Nominal:
h' +10 (his' -6)
Glockeninschriften
und Glockenzier:
1942 nach Iversheim ausgetauscht gegen die dortige heute Glocke IV von Otto, Hemelingen bei Bremen, die nach Umschreibung auf Denkmalklasse C requiriert wurde, 1947 aber unbeschädigt aus Hamburg zurückkam. 1952 konnte die Katharinenglocke nach Euskirchen zurückgeholt werden. Glatte Kronenbügel; Dekormodeln im übrigen wie Glocke II. Einzeilige Schulterumschrift mit Initialkreuz, nur oben von stehendem Blattkamm, unten von Doppelsteg begrenzt: + katharina heischen ich die leiven roiffen ich die doden beschrien ich Jan van trier gous mich Ano dni m° vcxx Am Schlagring drei, am Bord zwei Stege.

Glocke 7 (Genovevaglocke)

d'' +8
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Giesser:
Jan van Trier
Gussjahr:
1520
Material:
Bronze
Ø MM:
660
Gewicht KG:
175
Nominal:
d'' +8
Glockeninschriften
und Glockenzier:
1942 nach St. Christophorus, Zülpich-Bessenich ausgetauscht für eine Otto-Glocke von 1896 (untergegangen), 1963 unter Verrechnung des Gegenwertes nach Euskirchen zurückgeholt. Die Glocke diente in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts als "Brandglöckchen". Schmuck und Anordnung wie bei Glocke VI, jedoch zusätzlich Kronenbügel mit Zopfmuster, fünfblättrige Rosetten als Zäsurzeichen im Schriftband und stehender Blattkamm auch am Bord. + * sca geneveva heischen ich * Aano dni m°vcxx Am Schlagring fünf Stege.

Glocke 8 (kleine Annaglocke)

a'' +4
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Giesser:
Johann van Alfter
Gussjahr:
1513
Material:
Bronze
Ø MM:
452
Gewicht KG:
55
Nominal:
a'' +4
Glockeninschriften
und Glockenzier:
1942 nach Euskirchen-Schweinheim, Heiligste Dreifaltigkeit ausgetauscht; dafür dortige Glocke III requiriert, 1947 aber unbeschädigt aus Hamburg zurückgeführt, danach die "kleine Anna" wieder nach Euskirchen. Niedrige, runde Kronenbügel; Kronenplatte leicht gegen dreifach abgetreppte Haube abgesetzt. Einzeilige, von keiner Interpunktion unterbrochene Schulterumschrift in 17 mm hohen Minuskeln zwischen kräftigen Stegen: anna heischen ich in de eir gotz lvden ich m cccccxiii Darunter an einfachem Steg hängend die ausschließlich von Jan van Alfter benutzte und mit Sicherheit als Meisterzeichen zu wertende Lilienzierleiste. Über dem Schlagring drei, am Bord zwei Stege.

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Nominal:
h°-Septett (Te Deum laudamus)



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