Die evangelische Konzertkirche St. Marien in Neubrandenburg wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Im Jahr 1945 wurde der Großteil der Kirche zerstört. Bis 2001 wurde die Kirche wieder aufgebaut. Neben Gottesdiensten wird die Kirche hauptsächlich als Konzertsaal genutzt.
Die Glocken der Kirche wurden im Ersten Weltkrieg abgegeben und eingeschmolzen.
Im Jahr 1922 wurden sie durch drei Stahlglocken von der Glockengießerei Lauchhammer ersetzt. Diese Glocken wurden 2007 wiederum durch fünf Bronzeglocken von der Glockengießerei Bachert ersetzt. Zu den normalen Gottesdiensten werden drei Glocken geläutet und zu den Gottesdiensten an hohen Festtagen werden alle fünf Glocken geläutet.








