Die evangelische Kirche in Hirschberg-Großsachsen verfügt über ein vierstimmiges Bronzegeläut der Glockengießerei Bachert (Bad Friedrichshall-Kochendorf) aus dem Jahr 1958.
In der Melodielinie erklingt das sog. Gloria-Te- Deum- Motiv.
In der Melodielinie erklingt das sog. Gloria-Te- Deum- Motiv.
Die im 18. Jahrhundert im Barockstil erbaute Kirche fällt nach Außen durch den weit sichtbaren historischen Zwiebelturm auf. Man weiß, dass bereits im Jahr 1606 eine Chorturmkirche mit Altar im Bereich des heutigen Chors gestanden hat. Diese wurde aufgrund kriegerischer Unruhen mehrfach zerstört. Im Laufe der Jahre zerfiel der Kirchenbau, da man nichts zu seiner Instandhaltung getan hatte. 1724 wurde er durch einen größeren Neubau ersetzt. Dessen Errichtung ging schnell, jedoch nicht sachgerecht voran. Kurze Zeit später fegte ein Sturm über das Dorf hinweg, woraufhin der Kirchturm in sich zusammenfiel. Dabei wurden Teile des Gebäudes zerstört. Im Jahr 1760 erbaute man die Kirche, die die Gemeinde in Großsachsen noch heute erfreut. Ihr äußeres Bild, mit dem wohl schönsten Kirchturm der Bergstraße, hat sich seitdem nicht mehr verändert.
1972 und 1998 wurde die Kirche außen renoviert. Zwischen 2005 und 2006 wurde der Innenraum umfassend saniert und neu gestaltet.
1972 und 1998 wurde die Kirche außen renoviert. Zwischen 2005 und 2006 wurde der Innenraum umfassend saniert und neu gestaltet.
Glocke 1, Gott zum Lobe: „Vater, unserem Vater sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit“
Glocke 2, Sterbeglocke: „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben“
Glocke 3, Betglocke: „Wachet und betet“
Glocke 4, Taufglocke: „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe“
Glocke 2, Sterbeglocke: „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben“
Glocke 3, Betglocke: „Wachet und betet“
Glocke 4, Taufglocke: „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe“








