Die Kirche zu Scholen wurde in drei Etappen gebaut. Zuerst entstand in der Zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts der Altarraum und der Turm. Dieser Bau wurde dann im 16. Jahrhundert durch einen Anbau westlich des Turmes zu einer Besonderheit, da der Turm von da an mittig auf der Kirche saß, was es selten zu finden gibt.
Um das Jahr 1900 kam dann eine letzte Erweiterung mit einem schmalen Anbau nördlich der Kirche, wo die Orgel steht.
Aus den selben Jahren wie die Bauten des sog. Turm- und Chorjochs und des Westjochs entstanden auch die wertvollen Deckenmalereien, welche 1908 freigelegt und 1914 mit vielen Ausbesserungen wiederhergestellt wurde.
Um das Jahr 1900 kam dann eine letzte Erweiterung mit einem schmalen Anbau nördlich der Kirche, wo die Orgel steht.
Aus den selben Jahren wie die Bauten des sog. Turm- und Chorjochs und des Westjochs entstanden auch die wertvollen Deckenmalereien, welche 1908 freigelegt und 1914 mit vielen Ausbesserungen wiederhergestellt wurde.
Der Turm beherbergt drei Glocken, wovon zwei von ihnen aus dem 20. Jahrhundert und eine von ihnen aus dem 19. Jahrhundert sind.
Die Glocken hängen in einem Holzglockenstuhl an Stahljochen und werden von Voco- Omega- Läutemaschinen geläutet. Wie in der Aufnahme der kleinen Glocke zu hören, wird sie zu schnell abgebremst.








