Die spätgotische Saalkirche mit einem Turm aus Granit, der im 13. Jahrhundert gebaut wurde, hieß früher einmal St. Christopherus. 1681 wurden die Orgelempore, die Kanzel und der Altaraufsatz geschaffen, die heutige Orgel ist von 1819.
In dem Turm hängen zwei Glocken aus dem 17. Jahrhundert. Leider sind diese fast komplett mit Vogelkot bedeckt. Ungewöhnlich ist, das die Inschrift keinerlei Informationen über den Gießer der Glocken hergibt. Es ist zu vermuten, das die große Glocke vom Glockengießer Claudius Gage oder einem seiner vorgänger gegossen wurde.
Die Glocken hängen in einem Holzglockenstuhl an Holzjochen und werden von Voco-Tronic-Läutemaschinen geläutet. Die alten Voco-Omegas sind noch in der Glockenstube zu finden. Die Klöppel wurden wahrscheinlich gleichzeitig mit den Läutemaschinen erneuert. Die Anlage wird von der Firma Rincker gewartet.
In dem Turm hängen zwei Glocken aus dem 17. Jahrhundert. Leider sind diese fast komplett mit Vogelkot bedeckt. Ungewöhnlich ist, das die Inschrift keinerlei Informationen über den Gießer der Glocken hergibt. Es ist zu vermuten, das die große Glocke vom Glockengießer Claudius Gage oder einem seiner vorgänger gegossen wurde.
Die Glocken hängen in einem Holzglockenstuhl an Holzjochen und werden von Voco-Tronic-Läutemaschinen geläutet. Die alten Voco-Omegas sind noch in der Glockenstube zu finden. Die Klöppel wurden wahrscheinlich gleichzeitig mit den Läutemaschinen erneuert. Die Anlage wird von der Firma Rincker gewartet.








