Seit dem Jahr 1288 ist in Bothfeld eine Nicolaikirche in urkundlich belegt. Der heutige Kirchenbau entstand 1910/1911 im neoromanischen Stil und wurde mit Kalkstein aus dem Süntel ausgeführt. Baumeister war Eduard Wendebourg (1857 bis 1940). Vorbild für die Innenausstattung war der Jugendstil.
Der 35 Meter hohe Kirchturm mit bis zu 1,70 Meter starken Wänden aus Raseneisenstein, stammt vermutlich aus dem 14. Jahrhundert. Der hölzerne Glockenstuhl wurde im Jahr 1857 gerichtet. Die Glocken sind an Stahlträgern aufgehängt.
Die ältesten Berichte über Glocken in St. Nicolai stammen aus dem Jahr 1689.
Im 19. Jahrhundert wurden drei Glocken in den Tönen fis', gis', ais' erneuert. Im Ersten und im Zweiten Weltkrieg mussten jeweils zwei von drei Glocken zum Einschmelzen abgeliefert werden. Die Friedenglocke wurde 1952 durch eine Glocke aus der Lutherkirche in Insterburg ergänzt, sie war an das Glockenlager Hamburg abgeliefert worden, doch endete der Krieg, bevor sie eingeschmolzen wurde. 1961 wurde das Geläut mit der Gerechtigkeit- Glocke vervollständigt.
Der 35 Meter hohe Kirchturm mit bis zu 1,70 Meter starken Wänden aus Raseneisenstein, stammt vermutlich aus dem 14. Jahrhundert. Der hölzerne Glockenstuhl wurde im Jahr 1857 gerichtet. Die Glocken sind an Stahlträgern aufgehängt.
Die ältesten Berichte über Glocken in St. Nicolai stammen aus dem Jahr 1689.
Im 19. Jahrhundert wurden drei Glocken in den Tönen fis', gis', ais' erneuert. Im Ersten und im Zweiten Weltkrieg mussten jeweils zwei von drei Glocken zum Einschmelzen abgeliefert werden. Die Friedenglocke wurde 1952 durch eine Glocke aus der Lutherkirche in Insterburg ergänzt, sie war an das Glockenlager Hamburg abgeliefert worden, doch endete der Krieg, bevor sie eingeschmolzen wurde. 1961 wurde das Geläut mit der Gerechtigkeit- Glocke vervollständigt.








