Die evangelische Philipp-Melanchthon-Kirche in Berlin-Neukölln verfügt über ein dreistimmiges Eisengeläut.
Die im Jahr 1916 errichtete Kirche bekam ihre Glocken erst im Jahr 1928. Diese wurden dann im Jahr 1942 zu Rüstungszwecken eingeschmolzen. Das Eisenwerk Franz Weeren wurde im Jahr 1947 beauftragt, neue Glocken zu gießen. Diesmal aus Eisen. Diese waren eine der ersten Glocken, die Franz Weeren gegossen hat. Jahrelang wurden Versuchungen an dem neuen Geläut durchgeführt und die Glocken immer wieder ausgetauscht, bis schlussendlich im Jahr 1953 Franz Weeren mit dem Ergebnis zufrieden war. Die Glocken hängen in einem dreifeldrigen Stahlglockenstuhl und läuten heute noch zu den verschiedenen Gottesdiensten.
Die im Jahr 1916 errichtete Kirche bekam ihre Glocken erst im Jahr 1928. Diese wurden dann im Jahr 1942 zu Rüstungszwecken eingeschmolzen. Das Eisenwerk Franz Weeren wurde im Jahr 1947 beauftragt, neue Glocken zu gießen. Diesmal aus Eisen. Diese waren eine der ersten Glocken, die Franz Weeren gegossen hat. Jahrelang wurden Versuchungen an dem neuen Geläut durchgeführt und die Glocken immer wieder ausgetauscht, bis schlussendlich im Jahr 1953 Franz Weeren mit dem Ergebnis zufrieden war. Die Glocken hängen in einem dreifeldrigen Stahlglockenstuhl und läuten heute noch zu den verschiedenen Gottesdiensten.








