Die evangelische Kirche St. Sixti in Northeim besitzt wohl eines der klanglich und auch geschichtlich gesehen interessantesten Geläute der Region rund um Northeim.
Der mächtige Turm beherbergt drei besondere Glocken, welche fast alle rund um das Mittelalter entstanden sind.
Die kleinste Glocke und zugleich älteste Glocke des Geläutes wurde um 1200 in einer Übergangsrippe des Bienenkorbes gegossen. Die mittlere Glocke ist die jüngste Glocke des Geläutes und wurde 1317 von Meister Henricus in einer schweren Rippe gegossen. Die große Glocke ist mit einem Gewicht von 3.300kg eine sehr schwerrippige Glocke und bildet ein sehr interessantes und mächtiges Fundament. Das interessante Klangbild im Vollgeläut findet man wohl fast nicht noch einmal in Deutschland. Alle Glocken hängen an geraden Holzjochen in einem Holzglockenstuhl. Gewartet wird die Anlage von der Firma Hörz aus Ulm.
Der mächtige Turm beherbergt drei besondere Glocken, welche fast alle rund um das Mittelalter entstanden sind.
Die kleinste Glocke und zugleich älteste Glocke des Geläutes wurde um 1200 in einer Übergangsrippe des Bienenkorbes gegossen. Die mittlere Glocke ist die jüngste Glocke des Geläutes und wurde 1317 von Meister Henricus in einer schweren Rippe gegossen. Die große Glocke ist mit einem Gewicht von 3.300kg eine sehr schwerrippige Glocke und bildet ein sehr interessantes und mächtiges Fundament. Das interessante Klangbild im Vollgeläut findet man wohl fast nicht noch einmal in Deutschland. Alle Glocken hängen an geraden Holzjochen in einem Holzglockenstuhl. Gewartet wird die Anlage von der Firma Hörz aus Ulm.








