Die katholische Pfarrkirche St. Anna in Düren beherbergt ein vierstimmiges Geläut, welches das tontiefste Geläut des Glockengießers Wolfgang Mabilon aus Saarburg ist.
Die Glocken wurden alle 1964 gegossen und erklingen in den Tönen as°, b°, c', des'. Im Turm entwickelt es eine enorme Klangfülle und erhält dadurch einen mächtigen Charakter. Des Weiteren trägt die ungewöhnliche Disposition zu einem besonderen Erkennungsmerkmal des Geläutes bei.
In der Glockenstube über den Glocken befindet sich ein Glockenspiel, welches ebenfalls von Mabilon gegossen wurde.
Die Glocken hängen alle in einem Stahlglockenstuhl an geraden Holzjochen und gewartet wird die Anlage von der Firma HEW.
Die Glocken wurden alle 1964 gegossen und erklingen in den Tönen as°, b°, c', des'. Im Turm entwickelt es eine enorme Klangfülle und erhält dadurch einen mächtigen Charakter. Des Weiteren trägt die ungewöhnliche Disposition zu einem besonderen Erkennungsmerkmal des Geläutes bei.
In der Glockenstube über den Glocken befindet sich ein Glockenspiel, welches ebenfalls von Mabilon gegossen wurde.
Die Glocken hängen alle in einem Stahlglockenstuhl an geraden Holzjochen und gewartet wird die Anlage von der Firma HEW.








