Die Kirche, die von 1400 bis 1467 gebaut wurde, beherbergt in ihrem mit einer barocken, glockenförmigen Haube versehenen Turm ein noch sehr neues Geläut der Glockengießerei Petit & Edelbrock, welches ein dreistimmiges Eisengeläut ersetzt, das 1951 von Weule aus Bockenem kam.
Das neue Geläut konnte nur nacheinander in den Turm aufgezogen werden, da nur die beiden kleinen Glocken im ersten Guss gelangen erst nach weiteren Güssen.
Die Glocken b° und die c' hängen in dem historischen Glockenstuhl, die Glocken es' und die g' in einem extra dafür errichteten Stuhl vor dem historischen Stuhl. Sie hängen an Holzjpchen und werden von Läutemaschinen des Typs „Voco-Digitron2“ geläutet.
Das Geläut besitzt eine sehr große Klangfülle und die Glocken jeweils eine sehr langen, klaren Nachhall.
Das neue Geläut konnte nur nacheinander in den Turm aufgezogen werden, da nur die beiden kleinen Glocken im ersten Guss gelangen erst nach weiteren Güssen.
Die Glocken b° und die c' hängen in dem historischen Glockenstuhl, die Glocken es' und die g' in einem extra dafür errichteten Stuhl vor dem historischen Stuhl. Sie hängen an Holzjpchen und werden von Läutemaschinen des Typs „Voco-Digitron2“ geläutet.
Das Geläut besitzt eine sehr große Klangfülle und die Glocken jeweils eine sehr langen, klaren Nachhall.








