Der freistehende Glockenturm der Andreaskirche zu Seesen beherbergte bis zum Jahre 2019 ein vierstimmiges Eisenhartgussgeläut der Firma Weule aus dem Jahr 1955. Es erklang in den Tönen f', g', b', c''. Aufgrund erheblicher Rostschäden entschied man sich dazu, das Geläut auszutauschen und durch Bronzeglocken zu ersetzen. Schließlich wurde das Geläut am 15. und 18.03.2019 bei Rincker in Sinn gegossen. Die Glocken überzeugen vorallem in der Zier und im Klang, weshalb es wohl als ein Meisterwerk der Gießerkunst gelten darf.
Die Glocken hängen in einem zweigeschossigen Glockenstuhl aus Eichenholz an geraden Holzjochen. Die beiden kleinsten Glocken hingen ursprünglich im Dachreiter der Kirche an gekröpften Stahljochen mit Gegengewichtsklöppeln. Heute ist der Dachreiter leer.
Die Glocken hängen in einem zweigeschossigen Glockenstuhl aus Eichenholz an geraden Holzjochen. Die beiden kleinsten Glocken hingen ursprünglich im Dachreiter der Kirche an gekröpften Stahljochen mit Gegengewichtsklöppeln. Heute ist der Dachreiter leer.








