Im 97 Meter hohen Turm der Marktkirche hängt ein 11-stimiges Geläut, welches größtenteils von Friedrich Wilhelm Schilling aus Heidelberg gegossen wurde. Es ist nach den Geläuten des Hildesheimer Domes und des Braunschweiger Domes das drittgrößte in Niedersachsen.
Der "Große David"und zwei weitere Glocken gehörten ursprünglich der Kreuzkirche in Hannover. Diese Glocken wurden aber nach dem 2. Weltkrieg in die Marktkirche überführt. Die restlichen acht Glocken wurden wurden in den Jahren 1951 und 1959 ergänzt. Auch die große Christusglocke wurde bereits 1959 gegossen. Sie sprang allerdings bei der letzten Abnahme durch Friedrich Wilhelm Schilling und die Sachverständigen, sodass die Glocke wieder abgenommen und im Jahr 1960 neu gegossen wurde. Seitdem hängt sie im Turm der Marktkirche.
2014 brach der Klöppel der Christusglocke. 2016 bekam dann einen neuen.
Die Glocken hängen in einem Stahlglockenstuhl an Stahljochen und werden von Voco-Omega-Läutemaschinen betrieben.
Der "Große David"und zwei weitere Glocken gehörten ursprünglich der Kreuzkirche in Hannover. Diese Glocken wurden aber nach dem 2. Weltkrieg in die Marktkirche überführt. Die restlichen acht Glocken wurden wurden in den Jahren 1951 und 1959 ergänzt. Auch die große Christusglocke wurde bereits 1959 gegossen. Sie sprang allerdings bei der letzten Abnahme durch Friedrich Wilhelm Schilling und die Sachverständigen, sodass die Glocke wieder abgenommen und im Jahr 1960 neu gegossen wurde. Seitdem hängt sie im Turm der Marktkirche.
2014 brach der Klöppel der Christusglocke. 2016 bekam dann einen neuen.
Die Glocken hängen in einem Stahlglockenstuhl an Stahljochen und werden von Voco-Omega-Läutemaschinen betrieben.








