Ein von sehr wenigen läutbaren Exemplaren in Blieskastel aus dem 19. Jahrhundert, hängt heute in der Heilig-Kreuz-Kapelle des Wallfahrtskloster der Franziskaner-Minnoriten. Die im Dachreiter hängende Bronzeglocke ist ein Umguss von 1843 des ursprünglich in Wittersheim ansässigen Glockengießers Georg Hamm. Die bisherige Glocke von 1778 wurde daraufhin von Hamm selbst umgegossen. Mit ihrem Schlagton gis" ruft sie in der Regel werktags an jenem Morgen zu den Messen in der Heilig-Kreuz-Kapelle.
Die besagte Kapelle, die einen kleineren Vorgängerbau ersetzte, wurde vermutlich in den Jahren 1682 bis 1683 errichtet. Im Zuge der Französischen Revolution wurde das Gotteshaus 1793 zwar profaniert, jedoch elf Jahre später im Jahre 1804 wieder geweiht. 1958 erfolgte die erste Restaurierung. In den Jahren 2008 und 2009 erfolgte die zweite Restaurierung, in dem das Dach erneuert werden musste. Die letzte umfangreiche Renovierung war 2013 im Inneren der Kapelle.
Die besagte Kapelle, die einen kleineren Vorgängerbau ersetzte, wurde vermutlich in den Jahren 1682 bis 1683 errichtet. Im Zuge der Französischen Revolution wurde das Gotteshaus 1793 zwar profaniert, jedoch elf Jahre später im Jahre 1804 wieder geweiht. 1958 erfolgte die erste Restaurierung. In den Jahren 2008 und 2009 erfolgte die zweite Restaurierung, in dem das Dach erneuert werden musste. Die letzte umfangreiche Renovierung war 2013 im Inneren der Kapelle.








