Die Christusgemeinde verfügt über ein dreistimmiges Bronzegeläut der Karlsruher Glockengießerei Bachert aus dem Jahre 1954. In der Melodielinie erklingt das Te- Deum- Motiv.
Die 1891 eingeweihte Kirche ist auf kreuzförmigem Grundriss errichtet. Das Langhaus ist von blockhafter Klarheit und wird durch den schlanken Turm überragt, dessen obere Geschosse aus dem quadratischen Grundriss ins Achteck überleiten. Der Innenraum wird durch Emporen unterteilt, was außen an der zweigeschossigen Wandgliederung ablesbar ist. Durch die polygonalen Raumabschlüsse von Chor und Querarmen wird eine Verbindung von Längs- und Zentralbau erreicht. Als Emporenkirche mit in den Bau hineingezogenem Westturm vereinigt die Christuskirche typische Merkmale des evangelischen Kirchenbaus. Die Stilformen sind der italienischen Renaissancearchitektur entnommen. Dadurch fügt sich die Kirche in die zur Erbauungszeit entstehende Wohnbebauung des Freiburger Gründerzeit-Viertels Wiehre ein.
In den Jahren 2004 und 2005 wurde der Turm renoviert, allerdings ohne den Glockenstuhl. Die drei Glocken wurden aus Sicherheitsgründen bereits 2003 abgehängt und auf einem Provisorium im Turm gelagert. Bis 2010 sammelte die Christusgemeinde genügend Spenden für den Eigenanteil der Glockenstuhlsanierung, so dass anschließend der alte Glockenstuhl aus Stahl durch einen neuen aus Holz ersetzt werden konnte. Seit Ostersonntag 2011 läuten die Glocken wieder.
Die 1891 eingeweihte Kirche ist auf kreuzförmigem Grundriss errichtet. Das Langhaus ist von blockhafter Klarheit und wird durch den schlanken Turm überragt, dessen obere Geschosse aus dem quadratischen Grundriss ins Achteck überleiten. Der Innenraum wird durch Emporen unterteilt, was außen an der zweigeschossigen Wandgliederung ablesbar ist. Durch die polygonalen Raumabschlüsse von Chor und Querarmen wird eine Verbindung von Längs- und Zentralbau erreicht. Als Emporenkirche mit in den Bau hineingezogenem Westturm vereinigt die Christuskirche typische Merkmale des evangelischen Kirchenbaus. Die Stilformen sind der italienischen Renaissancearchitektur entnommen. Dadurch fügt sich die Kirche in die zur Erbauungszeit entstehende Wohnbebauung des Freiburger Gründerzeit-Viertels Wiehre ein.
In den Jahren 2004 und 2005 wurde der Turm renoviert, allerdings ohne den Glockenstuhl. Die drei Glocken wurden aus Sicherheitsgründen bereits 2003 abgehängt und auf einem Provisorium im Turm gelagert. Bis 2010 sammelte die Christusgemeinde genügend Spenden für den Eigenanteil der Glockenstuhlsanierung, so dass anschließend der alte Glockenstuhl aus Stahl durch einen neuen aus Holz ersetzt werden konnte. Seit Ostersonntag 2011 läuten die Glocken wieder.








