Die Melanchthonkirche verfügt über ein dreistimmiges Bronzegeläut der Karlsruher Glockengießerei Bachert. Während die Glocken 1 und 2 1954 gegossen wurden, ergänzte die dritte Glocke erst 6 Jahre später das Geläut. In der Melodielinie erklingt das sog. Te- Deum- Motiv.
Die ursprünglich katholische Kirche wurde 1261 zum ersten Mal erwähnt und war dem heiligen Gallus geweiht. Daran wurde mit der 1960 gegossenen Gallusglocke erinnert. Außerdem befindet sich eine Statue des Heiligen in der Sakristei im Fuße des Turms.
Der Kirchenbau ist romanisch und gotisch. Den Haupteingang bildet ein spätgotisches Portal. Der Chor stammt aus dem 14. Jahrhundert. Ältester Gebäudeteil ist der spätromanische Turm, der aus derselben Zeit stammt wie der Freiburger Münsterturm. Der viereckige Turm mit Satteldach und Rundbogenfenstern ist der älteste noch erhaltene Dorfkirchturm Freiburgs. Die historischen Fresken der Kirche wurden leider weiß übertüncht. Der Kirchhof ist von einer Mauer umgeben. Als dieser 1842 ausgesiedelt wurde, wurden viele alte Grabplatten gefunden, die jetzt teilweise in der Kirche zu sehen sind.
Der Kirchenbau ist romanisch und gotisch. Den Haupteingang bildet ein spätgotisches Portal. Der Chor stammt aus dem 14. Jahrhundert. Ältester Gebäudeteil ist der spätromanische Turm, der aus derselben Zeit stammt wie der Freiburger Münsterturm. Der viereckige Turm mit Satteldach und Rundbogenfenstern ist der älteste noch erhaltene Dorfkirchturm Freiburgs. Die historischen Fresken der Kirche wurden leider weiß übertüncht. Der Kirchhof ist von einer Mauer umgeben. Als dieser 1842 ausgesiedelt wurde, wurden viele alte Grabplatten gefunden, die jetzt teilweise in der Kirche zu sehen sind.








