Die Pfarrkirche St. Peter in Mannheim verfügt über ein fünfstimmiges Geläut der Gießerei Schilling. In einem zweigeschossigen Stahlglockenstuhl hängen die fünf Glocken in drei Gefachen.
Das im zweiten Weltkrieg zerstörte, 4-stimmige Geläut mit der Tonfolge es‘ – f‘– g‘– b‘ sollte gemäß ersten Planungen durch ein neues 7-stimmiges Geläut mit der Tonfolge c‘– es‘ – f‘ – g‘ – as‘ – b‘ – c‘‘ ersetzt werden. Aufgrund der dynamischen Gegebenheiten des Turmes und der Gefahr von Resonanzerscheinungen musste auf den Guss der zwei kleinen Glocken verzichtet werden.
Das 5-stimmige Geläut bietet neben dem sehr bewegenden, melancholischen Plenum (Idealquartett mit Subsemitonium) eine Vielzahl von musikalisch reizvollen Teilmotiven. Die Glockenzier stammt von Siegfried Fricker, Jestetten.
Das im zweiten Weltkrieg zerstörte, 4-stimmige Geläut mit der Tonfolge es‘ – f‘– g‘– b‘ sollte gemäß ersten Planungen durch ein neues 7-stimmiges Geläut mit der Tonfolge c‘– es‘ – f‘ – g‘ – as‘ – b‘ – c‘‘ ersetzt werden. Aufgrund der dynamischen Gegebenheiten des Turmes und der Gefahr von Resonanzerscheinungen musste auf den Guss der zwei kleinen Glocken verzichtet werden.
Das 5-stimmige Geläut bietet neben dem sehr bewegenden, melancholischen Plenum (Idealquartett mit Subsemitonium) eine Vielzahl von musikalisch reizvollen Teilmotiven. Die Glockenzier stammt von Siegfried Fricker, Jestetten.








