Die St. Michaeliskirche in Diepholz beherbergt ein besonderes Geläut. Besonders dadurch, das die Disposition einmalig sein dürfte. Geplant hat dieses Geläut der damalige Glockensachverständige Alfred Hoppe, der oft Geläute in ausgefalleneren Dispositionen gießen ließ.
Die Glocken hängen in einem Holzglockenstuhl an Holzjochen und werden von Voco-Omega Motoren angetrieben. Die Anlage dürfte bis auf den Schaltkasten noch im Originalzustand sein.
Der Turm hat leider ein großes Problem damit das die Glocken den Turm aufschaukeln. Das merkt man vor allem beim Vollgeläut, aber auch beim Einzelläuten macht sich dies unter anderem daran bemerkbar das bei den Glocken die nicht läuten die Klöppel anfangen leicht zu schwingen, ebenso die Glocken, die aber nur den Spielraum der Kette nutzen können da die Glocken stark gebremst werden.
Das Geläut zeichnet sich durch einen interessanten Gesamtklang, bedingt durch die Halbtöne, aus. Die Rinckerglocken haben eine sehr starke Singkraft und Klangentfaltung.
Die Glocken hängen in einem Holzglockenstuhl an Holzjochen und werden von Voco-Omega Motoren angetrieben. Die Anlage dürfte bis auf den Schaltkasten noch im Originalzustand sein.
Der Turm hat leider ein großes Problem damit das die Glocken den Turm aufschaukeln. Das merkt man vor allem beim Vollgeläut, aber auch beim Einzelläuten macht sich dies unter anderem daran bemerkbar das bei den Glocken die nicht läuten die Klöppel anfangen leicht zu schwingen, ebenso die Glocken, die aber nur den Spielraum der Kette nutzen können da die Glocken stark gebremst werden.
Das Geläut zeichnet sich durch einen interessanten Gesamtklang, bedingt durch die Halbtöne, aus. Die Rinckerglocken haben eine sehr starke Singkraft und Klangentfaltung.








