Die von Heinrich Hübsch im neoromanischen Baustil errichtete Pfarrkirche St. Cyriakus in Bulach verfügt - auf zwei Türme verteilt - über ein nunmehr achtstimmiges Geläut.
Die Glocken 1 und 2 hängen im Südturm, die Glocken 3 bis 8 im Nordturm.
Die Sanierung der Läuteanlage in Verbindung mit dem Neuguss von drei Bronzeglocken ist in vollem Umfang geglückt. Die aus der Glockengießerei Bachert stammenden neuen Glocken sind - jede für sich betrachtet - ausgezeichnete Klanginstrumente. Auf eine Nachstimmung durch nachträgliches Ausdrehen der Glocken konnte verzichtet werden. Die Glocken wurden somit zielgenau auf Ton gegossen. Sie fügen sich sehr gut in die Nominallinie der vorhandenen Glocken ein.
Die große Glocke 1 wird ihrer fundamentbildenden Aufgabe im Zusammenklang mit den anderen Glocken gerecht. Die neuen Glocken wurden in künstlerisch ansprechender Weise vom Künstlerehepaar OMI Riesterer und Barbara Jaeger aus Karlsruhe geziert.
Die beiden Türme sind jeweils mit drei neuen Uhrenzifferblättern bestückt. In den Uhrenschlag sind die Glocke 1, 4, 5 und 6 integriert. Auf der Etage unterhalb der Glockenstube befindet sich ein altes mechanisches Räderuhrwerk. Dieses ist komplett stillgelegt, es könnte jedoch aufgrund seiner Vollständigkeit jederzeit reaktiviert werden.
Die beiden Türme sind jeweils mit drei neuen Uhrenzifferblättern bestückt. In den Uhrenschlag sind die Glocke 1, 4, 5 und 6 integriert. Auf der Etage unterhalb der Glockenstube befindet sich ein altes mechanisches Räderuhrwerk. Dieses ist komplett stillgelegt, es könnte jedoch aufgrund seiner Vollständigkeit jederzeit reaktiviert werden.








