Die Pfarrkirche St. Leodegar in Schliengen verfügt über ein fünfstimmiges Geläut der Glockengießerei Friedrich Wilhelm Schilling, welches in den Nachkriegsjahren gegossen wurde. In der Melodielinie erklingt das ausgefüllte Molldurquintett.
In einem mittig über den Eingangsgiebel der Pfarrkirche gestellten, in seiner Basis sehr alten Glockenturm hängen die Glocken in einem im Jahr 1989 errichteten Eichenholzglockenstuhl.
In einem mittig über den Eingangsgiebel der Pfarrkirche gestellten, in seiner Basis sehr alten Glockenturm hängen die Glocken in einem im Jahr 1989 errichteten Eichenholzglockenstuhl.
Der Turm ist auf zwei Seiten mit Uhrenzifferblättern bestückt. Die Glocken 1 bis 4 sind mit einem Schlagwerk ausgestattet. Die Glocke 1 übernimmt den Stundenschlag, die Glocken 2, 3 und 4 den Viertelstundenschlag. Auf einer der Etagen unterhalb der Glockenstube steht ein elektromechanisches Uhrwerk.
Die alte Glocke St. Leodegar (s. Glockenatlas) wird derzeit im Historischen Museum in Basel aufbewahrt und soll als Dauerleihgabe nach Schliengen zurückgeführt werden.








