Die Pfarrkirche St. Marien in Weinheim verfügt über ein, im Jahr 1958 gegossenes, fünfstimmiges Geläut der Glockengießerei Friedrich Wilhelm Schilling aus Heidelberg. In der Melodielinie erklingt das erweiterte Idealquartett.
Eine klangliche Besonderheit bildet ein beim Vollgeläute deutlich hörbarer tieftönender Residualton. Er erklingt ähnlich einem H im Fagott 16‘-Register einer Kirchenorgel und verleiht somit dem Geläute einen einmaligen und unverwechselbaren Klangcharakter.
In einem freistehenden Betoncampanile hängen die Glocken in einem neuen Nadelholz-Glockenstuhl.
Die Anlage erfuhr im Jahr 2015 eine umfassende Sanierung. Die getätigten Maßnahmen an der Läuteanlage führen zu einer spürbaren Beruhigung der Bewegungszustände des Glockenturms. Das Geläute erklingt hörbar ausgewogener.
Der Turm ist auf allen vier Seiten mit Uhrenzifferblättern bestückt. In den Uhrenschlag sind vier Glocken integriert. Den Stundenschlag übernimmt die große Glocke 1, den Viertelstundenschlag tätigen die Glocken 2, 3 und 4.
Eine klangliche Besonderheit bildet ein beim Vollgeläute deutlich hörbarer tieftönender Residualton. Er erklingt ähnlich einem H im Fagott 16‘-Register einer Kirchenorgel und verleiht somit dem Geläute einen einmaligen und unverwechselbaren Klangcharakter.
In einem freistehenden Betoncampanile hängen die Glocken in einem neuen Nadelholz-Glockenstuhl.
Die Anlage erfuhr im Jahr 2015 eine umfassende Sanierung. Die getätigten Maßnahmen an der Läuteanlage führen zu einer spürbaren Beruhigung der Bewegungszustände des Glockenturms. Das Geläute erklingt hörbar ausgewogener.
Der Turm ist auf allen vier Seiten mit Uhrenzifferblättern bestückt. In den Uhrenschlag sind vier Glocken integriert. Den Stundenschlag übernimmt die große Glocke 1, den Viertelstundenschlag tätigen die Glocken 2, 3 und 4.








