Das in den Jahren 1737/39 als Simultankirche errichtete Gotteshaus in Schönau b. H. ist mit zwei getrennt voneinander betriebenen Läuteanlagen ausgestattet. Die katholische Kirchengemeinde verfügt über ein dreistimmiges Geläut der Glockengießerei Friedrich Wilhelm Schilling aus dem Jahr 1950. In der Melodielinie erklingt das Te Deum-Motiv.
Die heutige Kirche ist dem Heiligen Michael geweiht. Der Raum über dem Kreuzgangjoch war im 18. Jahrhundert ein Rathaus und beherbergt heute die Stieffell-Orgel der Kirche.
Die 3 Glocken hängen in einem sehr schmalen, hölzernen Dachreiter. Der Dachreiter verfügt über einen sechseckigen Grundriss. In ihm hängen die Glocken in 3 Geschossen lotrecht übereinander. Die kleine Glocke 2 hängt auf unterster Ebene unterhalb der Schallläden in einem eigenständigen, alten Glockenstuhl. Die Glocken 1 und 3 befinden sich in einem neuen Eichenholzglockenstuhl oberhalb der Glocke 2.
Der Innenraum der Kirche erfuhr in den vergangenen Jahren unter der Federführung des Erzb. Bauamtes Heidelberg eine umfassende Sanierung, verbunden mit einer Neugestaltung des Innenraumes.
Die Läuteanlage erfuhr im Jahr 2014 eine umfassende Sanierung.
Die heutige Kirche ist dem Heiligen Michael geweiht. Der Raum über dem Kreuzgangjoch war im 18. Jahrhundert ein Rathaus und beherbergt heute die Stieffell-Orgel der Kirche.
Die 3 Glocken hängen in einem sehr schmalen, hölzernen Dachreiter. Der Dachreiter verfügt über einen sechseckigen Grundriss. In ihm hängen die Glocken in 3 Geschossen lotrecht übereinander. Die kleine Glocke 2 hängt auf unterster Ebene unterhalb der Schallläden in einem eigenständigen, alten Glockenstuhl. Die Glocken 1 und 3 befinden sich in einem neuen Eichenholzglockenstuhl oberhalb der Glocke 2.
Der Innenraum der Kirche erfuhr in den vergangenen Jahren unter der Federführung des Erzb. Bauamtes Heidelberg eine umfassende Sanierung, verbunden mit einer Neugestaltung des Innenraumes.
Die Läuteanlage erfuhr im Jahr 2014 eine umfassende Sanierung.








