Die Pfarrkirche St. Bartholomäus in Wieblingen verfügt gegenüber der ursprünglich sechstimmigen Disposition über ein unvollständiges, dreistimmiges Geläut. Die Glocken stammen von der Glockengießerei F. W. Schilling und wurden im Jahr 1951 in Heidelberg für die alte Kirche gegossen. Nach Vollendung der neuen Kirche wurden diese in den neuen Turm umgehängt.
Der auf dem Kirchplatz freistehende Campanile beherbergt in einem Stahlglockenstuhl die drei Glocken. Der Stahlglockenstuhl ist für ein sechsstimmiges Geläut ausgelegt.
Die drei Schilling- Glocken sind im Klangaufbau und der Nominallinie tadellos und erklingen sehr sauber und klar mit dem in Hörweite befindlichen evangelischen Nachbargeläute (es‘ – ges‘ – as‘ – b‘). Das ökumenische Geläute von Wieblingen erklingt als ausgefülltes Salve-Regina-Motiv mit kleiner Unterterz und ist in der nebenstehenden Audiobox zu hören.
Der auf dem Kirchplatz freistehende Campanile beherbergt in einem Stahlglockenstuhl die drei Glocken. Der Stahlglockenstuhl ist für ein sechsstimmiges Geläut ausgelegt.
Die drei Schilling- Glocken sind im Klangaufbau und der Nominallinie tadellos und erklingen sehr sauber und klar mit dem in Hörweite befindlichen evangelischen Nachbargeläute (es‘ – ges‘ – as‘ – b‘). Das ökumenische Geläute von Wieblingen erklingt als ausgefülltes Salve-Regina-Motiv mit kleiner Unterterz und ist in der nebenstehenden Audiobox zu hören.








