Die im Jahr 1908 errichtete Pfarrkirche St. Peter in Kirchheim verfügt über ein fünfstimmiges Geläut. Glocke 3 ist eine sogenannte Leihglocke und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten nach Heidelberg überführt. In der Melodielinie erklingt das ausgefüllte Molldur-Quintett.
In einem seitlich an den Chorraum der Pfarrkirche gestellten, aus Ziegelmauerwerk gefertigten Glockenturm hängen die Glocken in einem Stahlglockenstuhl.
Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern bestückt. In den Uhrenschlag sind alle fünf Glocken integriert. Die Glocken 3, 4 und 5 übernehmen den Viertelstundenschlag, die Glocken 1 und 2 tätigen den wiederholenden Stundenschlag.
Der ehemalige Glockensachverständige der Erzdiözese Freiburg, Hans Rolli, schreibt in seinem im Jahr 1952 verfassten Abnahmegutachten folgendes: „Das Vollgeläute spricht den Hörer durch seine dunkle Farbe, durch seine Ruhe und schöne dynamische Ausgewogenheit an.“
In einem seitlich an den Chorraum der Pfarrkirche gestellten, aus Ziegelmauerwerk gefertigten Glockenturm hängen die Glocken in einem Stahlglockenstuhl.
Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern bestückt. In den Uhrenschlag sind alle fünf Glocken integriert. Die Glocken 3, 4 und 5 übernehmen den Viertelstundenschlag, die Glocken 1 und 2 tätigen den wiederholenden Stundenschlag.
Der ehemalige Glockensachverständige der Erzdiözese Freiburg, Hans Rolli, schreibt in seinem im Jahr 1952 verfassten Abnahmegutachten folgendes: „Das Vollgeläute spricht den Hörer durch seine dunkle Farbe, durch seine Ruhe und schöne dynamische Ausgewogenheit an.“








